ELEKTROSMOG – DER WISSENSCHAFTLICHE UNTERSUCHUNGSSTAND

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ELEKTROSMOG – DER WISSENSCHAFTLICHE UNTERSUCHUNGSSTAND

Wir sind überzeugt davon, dass Elektrosmog schädlich für den menschlichen als auch für den tierischen und pflanzlichen Organismus ist. Aus diesem Grund haben wir unsere VIVOBASE FAMILY Geräte entwickelt. Der wissenschaftliche Untersuchungsstand zum Thema Elektrosmog ist im Fluss – ebenso die wissenschaftliche Bewertung dazu. Die Internet-Informationsplattform EMF-Portal der RWTH Aachen fasst wissenschaftliche Forschungsergebnisse zu den Wirkungen elektromagnetischer Felder (EMF) systematisch zusammen und stellt diese in englischer und deutscher Sprache zur Verfügung. Wir empfehlen Ihnen, sich selbst über Elektrosmog und die dadurch verursachten Gefahren sowie möglichen Schutzmaßnahmen auf dem Laufenden zu halten.

STUDIEN ZU DEN VIVOBASE PRODUKTEN

Nachfolgend finden Sie wissenschaftliche Nachweise der VIVOBASE GmbH in Zusammenarbeit mit dem akkreditierten BION-Institute, welche die Funktions- und Wirkungsweise der VIVOBASE Geräte belegen. Das BION-Institute ist gemäß dem SICRIS (Slovenian Current Research Information System) mit der Registrierungsnummer 53760410000 als offizielle Forschungsstelle zertifiziert.

Untersuchungen, welche die Schädlichkeit von Elektrosmog belegen


Report of Partial findings from the National Toxicology Program Carcinogenesis Studies of Cell Phone Radiofrequency Radiation in Hsd: Sprague Dawley ® rats

Autoren: Wyde ME; Cesta MF; Blystone CR; Bucher JR; Elmore SA; Foster PM,
Hooth MJ, Kissling GE, Malarkey DE, Sills RC, Stout MD, Walker, NJ, Witt KL, Wolfe MS
Durchführer: National Toxicology Program (NTP) innerhalb des National Institutes of Health der US-Regierung (Sponsoring 25 Mio. US$)
Quelle: http://biorxiv.org/content/early/2016/06/23/055699
Datum: 23.06.2016
Informationen: n=1260 Tiere (Ratten). Die Tiere wurden bis zu 106 Wochen mit bis zu 900 Megahertz (unterer Mobilfunkstandard) bestrahlt.

Ergebnisse: Ergebnis der Studie ist, dass Mobilfunkstrahlung zu Tumoren führen kann. Genauer wurden zwei Krebsarten (Schwannom, Gliom) sowie präkanzerogene Zellveränderungen (Hyperplasie von Gliazellen) bei einigen Ratten nachgewiesen (46 Herz- und Hirntumore bei 540 bestrahlten männlichen Ratten; weibliche Ratten = keine Tumore). Diese Ergebnisse belegen die Einschätzung der IARC (International Agency for Research on Cancer), das Mobilfunkstrahlung möglicherweise krebserregend ist.


Tumorpromotion durch hochfrequente elektromagnetische Felder in Kombination mit kanzerogenen Substanzen

Autoren: Klose, M; basierend auf der Studie von Tillmann und Lerchl et al (2010)
Durchführer: Bundesamt für Strahlenschutz (BfS)
Quelle: https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2015031812720
Datum: März 2015
Informationen: In dieser tierexperimentellen Studie wurde untersucht, ob hochfrequente elektromagnetische Felder des Mobilfunkstandards UMTS (1,97 GHz) Entwicklung und Wachstum von Tumoren fördern können, ohne selbst die Entstehung von Tumoren auszulösen. Eine Pilotstudie von Tillmann et al. (2010) berichtete von tumorfördernden Effekten hochfrequenter elektromagnetischer Felder. Diesen Hinweisen sollte nachgegangen werden.

Ergebnisse: Die Ergebnisse der Pilotstudie konnten im Wesentlichen bestätigt und ausgeweitet werden. In beiden Studien stieg die Zahl der Tumore (Karzinome und Adenome) in Leber und Lunge in den Kombinationsgruppen durch Mobilfunkstrahlung an.


Untersuchungen, welche die Schädlichkeit von Elektrosmog bezweifeln

Interphone Studie

Autoren: Dr. Cradis, E; Dr. Schüz, J; Dr. Armstrong, B; Dr. Siemiatycki, J; Dr. Krewski, D; und Andere
Durchführer: International Agency for Research on Caner (IARC)
Quelle: http://www.bfs.de/DE/themen/emf/mobilfunk/berichte/interphone/interphone.html?nn=6053902
Datum: 2010-2011
Informationen: n= >5000 Probanden; Studie in insgesamt 13 Ländern, Finanzierung aus öffentlichen Mitteln sowie ca. 30 Prozent aus der Mobilfunkindustrie; Fokus der Studie waren der Einfluss der Mobilfunkstrahlung auf Hirntumoren.

Ergebnisse: Kein erhöhtes Risiko durch normale Handynutzung (Mobilfunktelefonen) auf die Entstehung von Hirntumoren. Risiko wurde teilweise sogar verringert durch Mobiltelefone! Bei erhöhter Handynutzung unklare Ergebnisse: erhöhte Anzahl von Gliomen (Hirntumoren) durch erhöhte Handynutzung; allerdings keine biologische-medizinische Erklärung im Rahmen der Studie gefunden. Bewertung BfS: Weitere Studien notwendig, vor allem Handynutzung bei Kindern!


Einfluss elektromagnetischer Felder des Mobilfunks auf die männliche Fruchtbarkeit

Autor: Pophof, B.
Durchführer: BfS
Quelle: http://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2014031911368
Datum: 19.03.2014

Ergebnisse: Der Einfluss elektromagnetischer Felder, die von Handys ausgehen, auf die männliche Fruchtbarkeit wurde in mehreren nationalen und internationalen Studien untersucht. Studien an Menschen zeigen einheitlich eine verminderte Fruchtbarkeit bei Menschen, die häufig ein Handy nutzen. Diese ist aber höchstwahrscheinlich durch die Lebensweise dieser Personengruppe und nicht durch elektromagnetische Felder verursacht.

Laborstudien zeigen vor allem thermische Effekte oberhalb der Grenzwerte, die durch die hohe Temperaturempfindlichkeit von Spermien erklärt werden können. Derart hohe Belastungen kommen bei der alltäglichen Nutzung von Handys nicht vor. Auch wenn ein Handy in der Hosentasche sendet, liegt die Belastung der Hoden durch elektromagnetische Felder weit unterhalb der Grenzwerte und ein thermischer Effekt kann ausgeschlossen werden.

Ergebnisse von Untersuchungen an Tieren zeigen in Abhängigkeit von der Studienqualität teilweise widersprüchliche Ergebnisse. Studien, die den qualitativen Ansprüchen einer guten wissenschaftlichen Praxis entsprechen, zeigen keinen gesundheitlich relevanten Einfluss elektromagnetischer Felder auf die Fruchtbarkeit. Da viele der beschriebenen Beobachtungen nicht abschließend geklärt sind, empfiehlt die WHO in der Research Agenda 2010 weitere Forschung auf diesem Gebiet.

Studie in Zusammenarbeit mit dem BION-Institute | VIVOBASE HOME

Die Studien in Zusammenarbeit mit dem BION-Institute haben belegt, dass durch den Einsatz der VIVOBASE FAMILY Geräte die Parameter Körpertemperatur, Hautwiderstand, Muskelaktivität und Atemfrequenz unter Einfluss elektromagnetischer Strahlung signifikant optimiert werden. Dies hat z.B. positive Auswirkungen auf den Stoffwechsel, das innere Gleichgewicht sowie die Sauerstoffkapazität. Weniger signifikante Einflüsse haben die Geräte auf die Körperparameter Puls und Atemtiefe.

Die Studien sind gemäß den anerkannten wissenschaftlichen Standards wie folgt aufgebaut: Vorausschauender Versuchsaufbau (Kriterien zur Bestimmung der Wirkungsweise wurden im Vorfeld der Studie bestimmt), placebobefreit (keiner der Probanden wusste während des Studienverlaufs ob die VIVOBASE Geräte an- oder ausgeschaltet sind), doppelte Verblindung (weder Probanden noch Assistenten wussten während des Studienverlaufs ob die VIVOBASE Geräte an- oder ausgeschaltet sind) sowie das Zufälligkeitsprinzip (relevante Kriterien wie Alter, Geschlecht, Versuchszeit, etc. sind in beiden Testgruppen – VIVOBASE Geräte an- bzw. ausgeschaltet – ungefähr gleich verteilt.


TESTBERICHT 1 – ENERGIEEINWIRKUNG DES VBH AUF DEN MENSCHLICHEN ORGANISMUS

Studie: Test report for energy influence on human organism for the product VBH
Datum: 02.11.2016 bis 11.11.2016
Probanden: im Alter von 25 bis 55 Jahren (Frauen und Männer)
Ziel: Bestimmung des Wirkungseinflusses des VIVOBASE HOME auf physiologische Körperparameter, z.B. Hautwiderstand, Puls, Muskelaktivität, Atemfrequenz, Körpertemperatur).

Versuchsaufbau: Die Probanden befanden sich in einem separaten Raum indem sich das Messgerät zur Bestimmung der physiologischen Parameter und ein Computer befanden. Um externe Einflüsse zu eliminieren, befanden sich die Probanden währen des Versuchs alleine im Raum. Die physiologischen Parameter der Probanden wurden über ca. 30 Minuten durchgehend gemessen. In einem Nachbarraum befand sich das VIVOBASE HOME – und wurde von einer dritten Person an- bzw. ausgeschaltet – ca. 5 Meter Luftlinie vom Probanden entfernt.

Ergebnisse: Am signifikantesten waren die Einwirkungen des VIVOBASE HOME auf den Hautwiderstand, Atemfrequenz und Körpertemperatur. Der „perfekte“ Hautwiderstand wurde schneller erreicht, als das VIVOBASE HOME angeschaltet war. Dies bedeutet, dass die Probanden „relaxter“ waren, also weniger gestresst. Außerdem konnte durch Anschalten des VIVOBASE HOME eine verbesserte Körpertemperatur festgestellt werden. In Kombination mit dem verbesserten Hautwiderstand ergibt dies einen besseren Stoffwechsel der Probanden. Des Weiteren wurde eine verbesserte Atemfrequenz der Probanden nachgewiesen werden, als das VIVOBASE HOME angeschaltet war.


TESTBERICHT 2 – SCHÜTZENDE WIRKUNG DES VBH BEZÜGLICH WLAN-ROUTER

Studie: Test report for protective influence on human organism against Wireless Router Radiation for the product VBH
Datum: 24.10.2016 bis 04.11.2016
Probanden: im Alter von 25 bis 70 Jahren (Frauen und Männer)
Ziel: Bestimmung des Wirkungseinflusses des VIVOBASE HOME auf elektromagnetische Strahlungen (WLAN) anhand der Veränderung von physiologischen Körperparametern, z.B. Hautwiderstand, Puls, Muskelaktivität, Atemfrequenz, Körpertemperatur.

Versuchsaufbau: Insgesamt wurden 4 verschiedene Versuchskombinationen durchgeführt (Wi-Fi an und VBH an; Wi-Fi an und VBH aus; Wi-Fi aus und VBH an; Wi-Fi aus und VBH aus). Diese vier Kombinationen wurden an vier verschiedenen Tagen durchgeführt. Die Probanden befanden sich in einem separaten Raum indem sich das Messgerät zur Bestimmung der physiologischen Parameter und ein Computer befanden. Um externe Einflüsse zu eliminieren, befanden sich die Probanden währen des Versuchs alleine im Raum. Die physiologischen Parameter der Probanden wurden über ca. 30 Minuten durchgehend gemessen. In einem Nachbarraum befand sich das VIVOBASE HOME (Von einer dritten Person an- bzw. ausgeschaltet) ca. 5 Meter Luftlinie vom Probanden entfernt. Der WLAN-Router wurde 1 Meter vom Probanden (versteckt) entfernt platziert.

Ergebnisse: Am signifikantesten war die schützende Wirkung des VIVOBASE HOME in Bezug auf die positiven Veränderungen der physiologischen Parameter. In Bezug auf den Hautwiderstand konnte bei angeschaltetem VIVOBASE HOME ein „ruhigerer körperlicher Zustand“ gemessen werden. In Bezug auf die Atemfrequenz konnte bei angeschaltetem VIVOBASE HOME „weniger Stress bzw. Anstrengung“ gemessen werden. In Bezug auf den Atemverlauf konnte bei angeschaltetem VIVOBASE HOME gemessen werden, dass Probanden mit volleren Lungen atmen und dadurch die Sauerstoffkapazität erhöht wird. In Bezug auf die Körpertemperatur verursacht das angeschaltete VIVOBASE HOME einen „besserer Stoffwechsel“. Die Parameter Puls und Atemtiefe veränderten sich erst nach einigen Minuten. Zusammenfassend verbesserten sich alle Parameter im Durchschnitt um 62,5% sobald das VIVOBASE HOME angeschaltet wurde.


TESTBERICHT 3 – SCHÜTZENDE WIRKUNG DES VBH BEZÜGLICH DECT-STRAHLUNGEN

Studie: Test report for protective influence on human organism against DECT Radiation for the product VBH
Datum: 02.11.2016 bis 11.11.2016
Probanden: im Alter von 25 bis 55 Jahren (Frauen und Männer)
Ziel: Bestimmung des Wirkungseinflusses des VBH auf elektromagnetische Strahlungen anhand der Veränderung von physiologischen Körperparametern, z.B. Hautwiderstand, Puls, Muskelaktivität, Atemfrequenz, Körpertemperatur.

Versuchsaufbau: Insgesamt wurden zwei verschiedene Versuchskombinationen durchgeführt (DECT an und VBH an; DECT an und VBH aus). Diese zwei Kombinationen wurden an zwei verschiedenen Tagen durchgeführt. Die Probanden befanden sich in einem separaten Raum indem sich das Messgerät zur Bestimmung der physiologischen Parameter und ein Computer befanden. Um externe Einflüsse zu eliminieren, befanden sich die Probanden währen des Versuchs alleine im Raum. Die physiologischen Parameter der Probanden wurden über ca. 30 Minuten durchgehend gemessen. In einem Nachbarraum befand sich das VIVOBASE HOME – und wurde von einer dritten Person an- bzw. ausgeschaltet – ca. 5 Meter Luftlinie vom Probanden entfernt.

Die beiden Versuche wurden in drei Abschnitte gegliedert:

1. Vorbereitung: Versuchsaufbau und Messung der Körperparameter vor dem Test (insgesamt 2 Minuten)
2. Telefonieren: Die Probanden telefonierten insgesamt 5 Minuten mit einem DECT-Telefon, welches sich am Ohr befand.
3. Sitzen: Das DECT-Telefon wurde 5-10 Zentimeter entfernt vom Kopf des Probanden platziert. Die Probanden telefonierten während dieser Zeit nicht (18 Minuten). Das Telefon befand sich im Stand-by Modus.

Ergebnisse: Am signifikantesten war die schützende Wirkung des VIVOBASE HOME in Bezug auf die positiven Veränderungen der physiologischen Parameter Muskelaktivität. War das VIVOBASE HOME angeschaltet konnte das BION Institut feststellen, dass die Probanden mehr Energie und Kraft haben und hinsichtlich der Körpertemperatur, dass die Probanden über einen besseren Stoffwechsel verfügen. Der Parameter Puls veränderte sich erst nach einigen Minuten. Im Durchschnitt verbesserten sich alle Parameter um 31,3% sobald das VIVOBASE HOME angeschaltet wurde.


TESTBERICHT 4 – BEEINFLUSSUNG DER WASSERMOLEKÜLSTRUKTUR BEZÜGLICH DES VBH

Studie: Test report of subtile influence on dynamic water structure for the product VBH

Ziel: Ermittlung der physikalisch-chemische Wirkungsweise des VIVOBASE HOME gegen elektromagnetische Strahlungen mit Hilfe der BionEvapo ® Studie. BionEvapo®- Studie: Eine standardisierte, wissenschaftliche Studie zur Ermittlung von Änderungen in der Wasserstruktur welche von externen Einflüssen verursacht wurden. Dafür werden Wassertropfen verschiedenen externen Einflüssen ausgesetzt und unter dem Mikroskop betrachtet. Nach Verdunstung der Wassermoleküle werden die zurückgebliebenen Mineralstoffe analysiert.

Versuchsaufbau: Untersucht wurden die Wassermoleküle unter Einfluss von Mobilfunkstrahlung (an- und ausgeschaltet) als das VIVOBASE HOME eingeschaltet und als es ausgeschaltet war. Dafür wurden zwei Bechergläser mit Wasser gefüllt. Von jedem Becher wurden 14–16 Wassertropfen unter ein Mikroskop gelegt (Evapo-Test T0). Anschließend wurde ein Becher im Labor gelassen und der andere Becher wurde in einen separaten Raum gestellt, indem sich das VIVOBASE HOME (eingeschaltet) und ein Mobilfunktelefon befand. Während dem Versuch wurde das Mobilfunktelefon an- und ausgeschaltet und an einen WLAN-Router angeschlossen. Anschließend wurde der Wasserbecher zurück ins Labor gebracht und die Wassertropfen wurden erneut analysiert (Evapo-Test T1). Dieser Test wurde zweimal an zwei unterschiedlichen Tagen durchgeführt.

Ergebnis: Es wurde nach der BionEvapo® Methode bewiesen, dass das VIVOBASE HOME einen deutlichen Einfluss auf die Wassermoleküle nimmt. Der negative Einfluss des Mobilfunktelefons wurde durch den Einsatz des VIVOBASE HOME nahezu egalisiert.


Studie in Zusammenarbeit mit dem BION-Institute | VIVOBASE MOBILE

Die Studien in Zusammenarbeit mit dem BION-Institute haben belegt, dass durch den Einsatz der VIVOBASE FAMILY Geräte die Parameter Körpertemperatur, Hautwiderstand, Muskelaktivität und Atemfrequenz unter Einfluss elektromagnetischer Strahlung signifikant optimiert werden. Dies hat z.B. positive Auswirkungen auf den Stoffwechsel, das innere Gleichgewicht sowie die Sauerstoffkapazität. Weniger signifikante Einflüsse haben die Geräte auf die Körperparameter Puls und Atemtiefe.

Die Studien sind gemäß den anerkannten wissenschaftlichen Standards wie folgt aufgebaut: Vorausschauender Versuchsaufbau (Kriterien zur Bestimmung der Wirkungsweise wurden im Vorfeld der Studie bestimmt), placebobefreit (keiner der Probanden wusste während des Studienverlaufs ob die VIVOBASE Geräte an- oder ausgeschaltet sind), doppelte Verblindung (weder Probanden noch Assistenten wussten während des Studienverlaufs ob die VIVOBASE Geräte an- oder ausgeschaltet sind) sowie das Zufälligkeitsprinzip (relevante Kriterien wie Alter, Geschlecht, Versuchszeit, etc. sind in beiden Testgruppen – VIVOBASE Geräte an- bzw. ausgeschaltet – ungefähr gleich verteilt.


TESTBERICHT 1 – SCHÜTZENDE WIRKUNG DES VIVOBASE MOBILE BEZÜGLICH DER STRAHLUNG VON MOBILFUNKTELEFONEN

Studie: Test Report for protective influence on human organism against cell phone radiation for the product VIVOBASE MOBILE
Datum: 18.10.2016 bis 21.10.2016
Probanden: im Alter von 25 bis 75 (Frauen und Männer)
Ziel: Bestimmung des Wirkungseinflusses des VIVOBASE MOBILE auf elektromagnetische Strahlungen (Mobilfunktelefon) anhand der Veränderung von physiologischen Körperparametern, z.B. Hautwiderstand, Puls, Muskelaktivität, Atemfrequenz, Körpertemperatur.

Versuchsaufbau: Insgesamt wurden zwei Versuchskombinationen durchgeführt (Mobilfunktelefon an, VBM an; Mobilfunktelefon an, VBM aus). Die zwei Kombinationen wurden an zwei verschiedenen Tagen durchgeführt. Die Probanden befanden sich in einem separaten Raum indem sich das Messgerät zur Bestimmung der physiologischen Parameter und ein Computer befanden. Um externe Einflüsse zu eliminieren, befanden sich die Probanden währen des Versuchs alleine im Raum. Die physiologischen Parameter der Probanden wurden über ca. 30 Minuten durchgehend gemessen. Das VIVOBASE MOBILE befand sich in der Hosentasche der Probanden. Die Probanden wussten allerdings zu keinem Zeitpunkt ob das VIVOBASE MOBILE ein- oder ausgeschaltet war.

Die beiden Versuche wurden in drei Abschnitte gegliedert:

1. Vorbereitung: Versuchsaufbau und Messung der Körperparameter vor dem Test (insgesamt 2 Minuten)
2. Telefonieren: Die Probanden telefonierten insgesamt 5 Minuten mit einem DECT-Telefon, welches sich am Ohr befand.
3. Sitzen: Das DECT-Telefon wurde 5-10 Zentimeter entfernt vom Kopf des Probanden platziert. Die Probanden telefonierten während dieser Zeit nicht (18 Minuten). Das Telefon befand sich im Stand-by Modus.

Ergebnisse: Am signifikantesten war die schützende Wirkung des VIVOBASE MOBILE in Bezug auf die positiven Veränderungen der physiologischen Parameter Muskelaktivität. War das VIVOBASE MOBILE angeschaltet konnte das BION Institut feststellen, dass die Probanden haben mehr Energie und Kraft haben und hinsichtlich der Körpertemperatur, dass die Probanden über einen besseren Stoffwechsel verfügen. Der Parameter Puls veränderte sich erst nach einigen Minuten. Im Durchschnitt verbesserten sich alle Parameter um 31,3% sobald das VIVOBASE MOBILE angeschaltet wurde.